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05. Dezember - Großübung der Stadtfeuerwehr

 c_800_600_16777215_00_images_stories_news_2014_01-12-Harlecenter_k-DSC_1365.JPGWITTMUND/MEY - Ein heller Feuerschein und der Geruch von verbranntem Kunststoff lag am Montagabend im Gewerbegebiet an der Esenser Straße in der Luft. Dichter Rauch stieg am Montagabend aus dem ehemaligen Toombaumarkt. Was zunächst aussah wie ein weiterer Großbrand, war zum Glück nur ein täuschend echtes Übungsszenario. Wie in den vergangenen Einsatzübungen sorgte das Team um Pyrotechniker Ralf Fremy für die rauchenden Spezialeffekte.

Gegen 19:17 Uhr ging der erste Alarm mit der Meldung "Brandmeldeanlage" raus; kurz nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte folgte der Stadtalarm für alle sieben Ortsfeuerwehren. Rund 180 Einsatzkräfte hatten das "Feuer" schnell unter Kontrolle und die Verletzten, dargestellt durch das DRK, aus dem Gefahrenbereich gerettet und versorgt. Hierbei kam auch das Schnelleinsatzzelt des Landkreises für MANV - Einsätze (MassenANfall von Verletzten), welches durch die Ortsfeuerwehr Leerhafe aufgebaut und betreut wird, zum Einsatz. Um den Löschwasserbedarf an der Einsatzstelle zu decken, mussten mehrere hunderte Meter Schlauchleitung von den umliegenden Entnahmestellen zum Brandort verlegt werden.

Bürgermeister Rolf Claußen verfolgte vor Ort das Übungsgeschehen und konnte sich wieder einmal von der Schlagkraft seiner Feuerwehr überzeugen. Gegen 21 Uhr war die Übung beendet.

Bild: NagelAuch Bürgermeister Claußen verfolgte den Verlauf der Einsatzübung | Bild: NagelVerletzte mussten gerettet und versorgt werden | Bild: Nagel

Bild: NagelTäuschend echte und durch Pyrotechnik untermalte Szenarien sind mittlerweile fester Bestandteil von Einsatzübungen geworden | Bild: NagelBild: Nagel

Auch das MANV-Zelt (MassenANfall von Verletzten) des Landkreises kam zum Einsatz. | Bild: NagelBild: NagelBild: Nagel